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BMW verteidigt Herstellertitel.

Timo Glock heißt der große Gewinner des Regen-Krimis beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim.



Der BMW Team MTEK Pilot fuhr bei schwierigen Bedingungen vom vierten Startplatz ein starkes Rennen und überquerte nach 41 Runden in seinem DEUTSCHE POST BMW M3 DTM als Erster die Ziellinie. Damit sicherte der ehemalige Formel-1-Pilot Glock dem BMW Team MTEK in seinem erst zehnten DTM-Rennen den ersten Sieg. Bruno Spengler schaffte als Dritter in seinem BMW Bank M3 DTM ebenfalls den Sprung auf das Podium. Andy Priaulx (Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM) und Dirk Werner (SAMSUNG BMW M3 DTM) sammelten auf den Plätzen sechs und acht ebenfalls Punkte, so dass BMW in der Herstellerwertung noch den ersten Platz übernahm und seinen Titel aus der Comeback-Saison 2012 verteidigen konnte. Im Gesamtklassement stehen für BMW 369 Zähler zu Buche. Audi folgt auf Rang zwei mit 347 Punkten, Mercedes bringt es auf 266 Zähler.
BMW Motorsport blickt in der zweiten DTM-Saison nach dem Comeback im vergangenen Jahr auf fünf Siege zurück – kein anderer Hersteller konnte so viele Erfolge verbuchen. Drei Mal stand Farfus ganz oben auf dem Podium (Hockenheim I, Oschersleben, Zandvoort), je einmal triumphierten Spengler (Spielberg) und Glock (Hockenheim II). Die vier Polepositions gingen an Spengler (Spielberg, Hockenheim II), Farfus (Nürburgring) und Wittmann (Zandvoort). Dazu kamen vier schnellste Rennrunden durch Wittmann (Spielberg, Zandvoort), Farfus (Hockenheim I) und Hand (Oschersleben). In den zehn Rennen der Saison stand zwölf Mal ein BMW Fahrer auf dem Podium.

Farfus triumphiert in Oschersleben.

Augusto Farfus ist zurück auf der obersten Stufe des Siegerpodests: Der BMW Team RBM Pilot fuhr in Oschersleben ein fehlerloses Rennen und gewann den achten Lauf der DTM-Saison mit einem Vorsprung von 6,298 Sekunden auf Mike Rockenfeller (Audi).



Bereits am Start hatte der 30-Jährige die Weichen auf Sieg gestellt, als er von Startposition zwei an Jamie Green (Audi) vorbeiging und die Führung übernahm. Es war der 57. Sieg für BMW Motorsport in der DTM und der 49. für den BMW M3. Farfus jubelte über seinen dritten Sieg in der populären Tourenwagenserie und den zweiten in dieser Saison.
In der Fahrerwertung ist Farfus nach seinem dritten Podestplatz in Serie mit nun 91 Punkten Zweiter und hat als einziger Pilot im Feld noch rechnerische Chancen, Spitzenreiter Rockenfeller (124) einzuholen. In der Herstellerwertung konnte BMW (276 Punkte) seine Führung vor Audi (267) und Mercedes-Benz (237) verteidigen.

Farfus erringt zweiten DTM-Sieg in Folge.

Augusto Farfus hat in seinem Castrol EDGE BMW M3 DTM den zweiten DTM-Sieg hintereinander gefeiert. Der BMW Team RBM Pilot triumphierte beim vorletzten Rennen des Jahres in Zandvoort souverän und errang seinen dritten Saisonsieg.

Vom zweiten Platz gestartet übernahm der 30-Jährige gleich zu Beginn die Führung von BMW Team MTEK Fahrer Marco Wittmann, der zum ersten Mal in seiner DTM-Karriere von der Poleposition ins Rennen gegangen war. Farfus gab die Führung nicht mehr ab und sah schließlich als Sieger die Zielflagge. Trotz des erneut starken Auftritts in Zandvoort hat Farfus vor dem letzten Rennen der Saison in Hockenheim keine Chance mehr auf den Gewinn des Fahrertitels. Jubeln konnte Audi-Pilot Mike Rockenfeller, der nun dank seines zweiten Platzes nicht mehr von der Spitze zu verdrängen ist.

Für den BMW M3 war es ein Jubiläumssieg: Zum insgesamt 50. Mal bescherte der erfolgreichste Tourenwagen der Welt einem BMW Piloten den Triumph in der DTM. Den Anfang hatte Harald Grohs in Hockenheim am 29. März 1987 gemacht. Gleich beim ersten Auftritt des neuen BMW M3 fuhr der Deutsche als Sieger über die Ziellinie, der spätere Champion Eric van de Poele sorgte als Zweiter für einen Doppelsieg. Es folgten Erfolge in Serie, erreicht von Fahrern wie Steve Soper, Fabien Giroix, Johnny Cecotto, Joachim Winkelhock, Christian Danner und Roberto Ravaglia, der 1989 den zweiten Fahrertitel für den BMW M3 errang. Nach dem DTM-Comeback von BMW in der Saison 2012 ließen die BMW Piloten bis heute neun weitere Triumphe mit dem BMW M3 DTM folgen

Turbulentes Rennen: Farfus auf dem Podium.

Pünktlich zum Start einsetzender Regen hat das siebte DTM-Rennen der Saison auf dem Nürburgring zu einem echten Motorsport-Thriller gemacht und für turbulente Szenen gesorgt.

BMW Team RBM Pilot Augusto Farfus, der von der Poleposition gestartet war, fuhr bei schwierigen Bedingungen ein fehlerfreies Rennen und musste sich in seinem Castrol EDGE BMW M3 DTM lediglich dem siegreichen Robert Wickens (Mercedes) geschlagen geben. Für Farfus war es der dritte Podestplatz der Saison und der sechste seiner DTM-Karriere.

Martin Tomczyk kam mit den Verhältnissen ebenfalls gut zurecht und kämpfte sich im BMW M Performance Zubehör M3 DTM vom 20. Startplatz bis auf Platz fünf nach vorn. Damit sammelte er zum ersten Mal seit dem Nürburgring-Rennen 2012 wieder Punkte – und beendete seine lange Durststrecke. Rang fünf war zugleich das beste Saisonergebnis für das BMW Team RMG.

Farfus fährt in Moskau aufs Podium.

Raceway“ den dritten Platz erreicht und damit den ersten Podestplatz für BMW Motorsport seit dem Rennen in Spielberg gefeiert.

diese Position in den letzten Runden erfolgreich gegen den auf deutlich frischeren Reifen angreifenden Adrien Tambay (Audi). Für Farfus war es der insgesamt fünfte Podestplatz seiner DTM-Karriere. In der Saison 2013 stand zum siebten Mal ein BMW Fahrer auf dem Siegerpodest. Den Sieg sicherte sich Audi-Pilot Mike Rockenfeller.

Joey Hand zeigte im BMW M3 DTM ebenfalls eine starke Vorstellung und kam nach einer Aufholjagd vom 15. Startplatz als Siebter ins Ziel. Damit sammelten beide BMW Team RBM Fahrer Punkte. Der achte Platz ging an Dirk Werner im SAMSUNG BMW M3 DTM. Weniger erfolgreich verlief das sechste Saisonrennen für Bruno Spengler, Werners Teamkollegen im BMW Team Schnitzer. Vom vierten Rang gestartet, wurde der BMW Bank M3 DTM des amtierenden Champions zu Beginn der dritten Runde von Miguel Molina (Audi) am Heck getroffen. Der folgende Dreher warf Spengler ans Ende des Feldes zurück. Er konnte das Rennen zwar beenden, blieb als 19. aber zum ersten Mal seit dem vierten Rennen der Saison 2012 in Spielberg ohne Punkte.

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